Grundlinien

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Please, use Guidlines in accordance with the writing language.

1) Fettdruck, Kursive 

Hervorhebungen einheitlich NUR durch Kursive, KEINE Unterstreichungen, KEIN Fettdruck!

2) Zitate

In An- und Abführungszeichen („xxx“) einschließen. Auslassungen im Zitat durch drei Punkte in eckigen Klammern […] markieren. Eine Auslassung am Beginn oder Ende des Zitats wird nicht markiert. Endet das Zitat im zitierten Satz, wird das Satzzeichen nach dem Abführungszeichen gesetzt („der Geist, der stets verneint“.1)

Zitat im Zitat in einfachen Anführungszeichen: „Er sagte: ‚Du Jaspersianer!’“.1

Längere Zitate (ab fünf Zeilen) sollen über die Formatierung gekennzeichnet werden. Sie müssen eingerückt und in eine kleinere Schrifttype gesetzt werden. Auf die Anführungsstriche kann verzichtet werden.

3) Fußnoten

a) Die Fußnoten liegen immer am unteren Ende der Seite. Verwenden Sie bitte in jedem Fall die Fußnotenfunktion Ihres Schreibprogramms.

b) In Times New Roman, 10 pt., Zeilenabstand einzeilig; jede Fußnote endet mit einem Punkt.

c) Generell gilt für Literaturangaben das Muster: Vorname (ggf. abgekürzt; bei mehreren abgekürzten Vornamen kein Spatium zwischen den Initialien!), Autorname in Kapitälchen, Buchtitel kursiv, Ort: Verlag, Jahr, Seite(n).

4) Literaturverzeichnis

Bei der ersten Nennung soll in der Regel der Vollbeleg angegeben werden.

² M. Meyer, Testtitel, Ort: Verlag, 2011, S.

Bei allen weiteren Nennungen des gleichen Titels genügt in der Regel am Ende der Seite der Kurzbeleg:

³ M. Meyer, Testtitel, a.a.O., S.

Aufsätze aus Zeitschriften

Aufsatztitel in doppelte Anführungszeichen, in: Zeitschriftentitel (kursiv) Band (Jahr), Seite(n). Beispiel: K. Grimm, „Hegel und Marx“, in: Jahrbuch für Zwillingsforschung 38 (1905), S. 3008-4002.

Aufsätze in Sammelbänden

Beispiel: H. Müller, „Hegels Begriff des Ganzen“, in: Es geht ums Ganze, hrsg. v. K. Brumstädt, Verlag: Heiligenhafen, 2002, S. 408.

Der Verweis auf bereits zitierte Werke erfolgt durch „Ebd.“, wenn der Bezug durch die vorher gehende Fußnote eindeutig ist, bzw. durch Nachname und Kurztitel.

Beispiel 1: H. Müller, „Begriff des Ganzen“, a.a.O., S. 409.

Beispiel 2: Ebd.